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Börsenwoche

29/9/2014

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Diese Woche wird geprägt sein von deutschen Börsengängen in lange nicht gesehener Dimension.


Iuuuuuiii Zalando!!!!

Werden sie mit dem gleichen schrillen Schrei begrüßt wie ihre Pakete, die die Post zu ungeahntem Zuwachs an Aus- und Rückliefervolumen gebracht haben? Zalando will sich für € 633 Mio an der Börse ein Denkmal setzen und bietet dafür 11,3% des Unternehmens an.

Die Finanzausgabe der Frankfurter Allgemeinen bescheinigt der Aktie kurzfristig interessante Entwicklungschancen. Während früher Ertrag vor Umsatz stand, haben sich bei diesem Bösengang die Vorzeichen verändert. Mit € 1,76 Mrd Umsatz und einem Verlust von € 116,6 Mio wird um Vertrauen der Investoren in die Zukunftspläne des Unternehmens geworben. Lesen Sie den interessanten Artikel der Frankfurter online:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/zalando-aktie-hat-erst-einmal-gute-aussichten-13160411.html


Rocket Internet startet am 02.Oktober an der Börse

An dem Tag will  das Multibeteiligungsunternehmen, das zu mehr als 50% in den Händen der Samwer-Brüder (die auch einen Anteil von 17% an Zalando halten) zu seinen internationalen Marktbegleitern Amazon und Alibaba aufschliessen. € 1,6 Mrd sollen eingesammelt werden und damit den Wert des Umternehmens auf 6,7 Mrd Euro schnellen lassen. Mit dem Erlös aus dem IPO will Rocket Internet seine Beteiligungen laut einem Artikel der Frankfurter länger im eigenen Hause halten. Lassen Sie sich von dem Unternehmen selbst informieren, wie die Entwicklung und die weiteren Pläne sind:

www.rocket-internet.com

Es wird also spannend im deutschen Aktienmarkt. Aber auch international wurde ein neuer Stern geboren.


Ali Baba  an der Wall Street


Sie kennen Alibaba? Ein chinesisches Unternehmen, welches im Gegensatz zu den vielen Umsatzmilliardären und Verlustmillionären das Internet als Renditequelle entdeckt hat. Aufgrund der riesigen Nachfrage wurde der Ausgabekurs noch einmal auf $ 68/Aktie erhöht. Nach dem Startschuß kletterte der Kurs sogar kurzzeitig auf $ 99,70. Jack Ma heißt der Festlandchinese, der es fertig gebracht hat, Anleger mit dem Argument u begeistern, dass er sich auch zukünftig nicht von den Aktionären ins Geschäft reinreden lassen will. Der Verwaltungsrat hat nämlich seine alleinige Entscheidungsmacht in den Statuten der Firma verankert.


Wer oder was ist ALIBABA und wie ist es weiter gelaufen? Falsch ist die Annahme, es handele sich um ein mit Amazon vergleichbares Geschäftsmodell. Während der amerikanische Marktführer den Großteil seines Umsatzes mit Eigenlagergeschäften einfährt, beschränkt sich Alibaba im wesentlichen auf die Vorhaltung der Plattform als Handelszentrum mit diversen Services von Marketing bis hin zur Finanzierung. 85 % des Geschäftes werden auf dem  chinesischen Festland abgewickelt. 

Also macht Alibaba ein ähnliches Geschäft wie eine moderne Fachhandelskooperation - mein Lieblingsthema und meine berufliche Heimat. Nun pendelt die neue Aktie um $ 90,-, das Unternehmen wird eine Bank gründen und mit dem im Börsengang erworbenen Geld solide Fiannzierungsmodelle anbieten. Ein spannendes Thema. Lesen Sie mehr bei Aktiencheck:

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Alibaba_Group_Holding_Aktie_attackiert_kurzfristigen_Abwaertstrend_Chartanalyse-6028779


















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Apps - die kleinen Helferlein im Smartphone

23/9/2014

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Wer hat heutzutage kein Smartphone? 
Mein erster mobiler Begleiter war der Palm. Ein kleines flaches Ding mit LCD-Display, in welches man seine Befehle und Texte mit einem stricknadelähnlichen Plastikstift eingab. Die ersten Notizen, die sich über alle darauffolgenden Systeme, z.B. Blackberry und nun Apple IPhone, gehalten haben, habe ich damit verfasst. Kurzprotokolle von Besprechungen, Reisenotizen, wichtige Erinnerungen und auch damals schon E-Mails, die per Modem übertragen werden konnten.


Heute leben wir in einer Welt, aus der die App nicht mehr wegzudenken ist. Es gibt Apps für alle Lebenslagen, für alle Anwendungen, für Beruf, Hobby, Sport und Spiel. Darum habe ich mich entschlossen, heute mal eine kleine Hitliste meiner meistgenutzten Smartphone-Applikationen zu erstellen und diese kurz zu beschreiben. Die meisten von Ihnen werden sie kennen. Vielleicht aber eine gute Gelegenheit, selbst abzugleichen und zu schauen, ob man etwas Neues findet.


  1. WhatsApp - Der SMS-Ersatz ermöglicht mir Kontakt zu Familienmitgliedern und Freunden in aller Welt. Mit einer symbolischen Jahresgebühr von € 0,89 ist man  dabei. Die Möglichkeit, weltweit aus jedem WLAN in alle Welt zu kommunizieren ist einzigartig und war Facebook immerhin 19 Mrd. Dollars wert (siehe vorherigen BLOG)

  2. Skype - für jemanden, der sich ab und zu im Ausland aufhält und dem die Mobiltelefongebühren nicht geheuer sind, ist die Skype-App unverzichtbar. Telefonieren von Skype zu Skype ist in jedem WLAN kostenlos, für Telefonate ins weltweite Festnetz oder Mobilnetz werden regional unterschiedliche geringe Gebühren berechnet. Mittlerweile biete Skype hierfür auch Flatrates an, die unter http://www.skype.com/de/rates/ einsehbar sind.

  3. Facebook - wenn man viele Freundinnen und Freunde hat, die ihre Statusmeldungen bei Facebook veröffentlichen, ist man unterwegs immer informiert, was die anderen machen und kann eigene Stimmungsbilder posten (veröffentlichen). Ergänzt wird die Facebook-App mittlerweile durch den eigenständigen Messenger, der ähnlicheMöglichkeiten wie WhatsApp bietet.

  4. Twitter - mein Ohr zur Welt. Wenn irgendwo irgendetwas Interessantes passiert - über Twitter gehört man garantiert zu den ersten, die davon erfahren und es an ihren Kreis weitergeben können. Seit 2008 nutze ich dieses Medium mit gleichbleibender Begeisterung, habe seitdem 2.118 eigene Nachrichten verfasst, folge 420 anderen ausgewählten Twitterern und werde selbst von 542 weltweit ansässigen Nutzern gelesen. Mittlerweile  poste ich meist in deutscher Sprache.

  5. Einkaufsliste - ohne die gehe ich in keinen Supermarkt. Hier notiere ich bei allen Gelegenheiten, was ich wirklich kaufen will und arbeite die Liste diszipliniert ab. Das vermeidet manchen zusätzlichen Spontankauf und spart Zeit.

  6. Spotify - mein Musikabo für knapp €10/Monat ermöglicht es mir, meine Lieblingsinterpreten im Stream oder vom IPhone-Speicher zu hören. Neuheiten habe ich meist in der Woche der Veröffentlichung im Download. Ja, das schadet der CD-Industrie. Früher habe ich die Musik auf Silberscheiben gekauft, heute lease ich sie. Mir hilft es, Platz zu sparen und der Umwelt hilft es auch.

  7. Runtastic - mein Sportbegleiter. Kein Lauf, keine Radtour ohne die freundliche Stimme im Ohr, die ab und zu die (Spotify)Musik überblendet und mir aufmunternd die aktuellen Daten meiner Übung durchgibt.

  8. Evernote - die App mit dem freundlichen Elefantensymbol ergänzt mein Gedächtnis und ermöglicht mir das Abspeichern von Informationen - zum Beispiel PDFs wichtiger Zeitungsartikel, Fotos, Entwürfe, Notizen, die ich verfasse, wo ich gerade Zeit finde und hinterher in entsprechenden Unterordnern katalogisiere.

  9. Weser-Kurier E-Paper - meine Tageszeitung digital. Schon lange verzichte ich auf die Printausgabe. Das hat u.a. den entscheidenden Vorteil, dass der Briefkasten nicht verrät, ob man zu Hause ist oder nicht. Ausserdem kann ich schon vor 0.00 Uhr lesen, was am nächsten Morgen in der Zeitung steht. Überall in der Welt.

  10. SayHi - die Übersetzungssoftware, in die man auf Deutsch etwas hereinspricht und die in der Regel eine verständliche Übersetzung in alle möglichen Spachen und mit Tonausgabe liefert. Etwas, was viele von uns schon als Translator von Perry Rhodan kennenlernen durften.


Natürlich gibt es noch viel mehr Apps, die ich nutze. Die klassischen Anwendungen E-Mail, Kalender, Fotografie und Video habe ich hier nicht besonders erwähnt. Dann gibt es da noch ein kleines grünes Icon mit einem kleinen Telefonhörer. Rrrrichtig, man kann mit dem Smartphone auch telefonieren ;-).

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    Frank Garrelts
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