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<channel><title><![CDATA[Provoto GmbH & Co. KG - Blog]]></title><link><![CDATA[http://www.provoto.de/blog.html]]></link><description><![CDATA[Blog]]></description><pubDate>Sun, 27 Nov 2011 07:55:56 -0800</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Geht Linkedin an die Börse?]]></title><link><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2011/01/geht-linkedin-an-die-brse.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2011/01/geht-linkedin-an-die-brse.html#comments]]></comments><pubDate>Thu, 06 Jan 2011 01:02:20 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.provoto.de/1/post/2011/01/geht-linkedin-an-die-brse.html</guid><description><![CDATA[Die Nachrichtenagentur&nbsp;Reuters&nbsp;schreibt mit Datum vom 06.01. &uuml;ber einen m&ouml;glichen B&ouml;rsengang des Sozialen Netzwerkes Linkedin. Mit &uuml;ber 85 Mio Nutzern ist Linkedin das gr&ouml;&szlig;te professionelle Businessnetzwerk. Der Wert wird in dem Artikel mit 2,2 Mrd. Dollar gesch&auml;tzt. Offizielle Statements aus dem Hause L [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph editable-text" style=" text-align: left; ">Die Nachrichtenagentur&nbsp;<a href="http://www.reuters.com/article/idUSTRE7050DC20110106" target="_blank">Reuters</a>&nbsp;schreibt mit Datum vom 06.01. &uuml;ber einen m&ouml;glichen B&ouml;rsengang des Sozialen Netzwerkes Linkedin. Mit &uuml;ber 85 Mio Nutzern ist Linkedin das gr&ouml;&szlig;te professionelle Businessnetzwerk. Der Wert wird in dem Artikel mit 2,2 Mrd. Dollar gesch&auml;tzt. Offizielle Statements aus dem Hause Linkedin liegen derzeit noch nicht vor.&nbsp;</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[DatenAPPfrage via Smartphone]]></title><link><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/12/datenappfrage-via-smartphone.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/12/datenappfrage-via-smartphone.html#comments]]></comments><pubDate>Wed, 22 Dec 2010 02:11:24 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.provoto.de/1/post/2010/12/datenappfrage-via-smartphone.html</guid><description><![CDATA[Was Apps so alles wissen und auch weitersagen. [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph editable-text" style=" text-align: left; "><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; ">Was Apps so alles wissen und auch weitersagen.</span><br /><br /><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 0); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; ">Das Wallstreet Journal hat sich des heiklen Themas angenommen, wie es mit dem Datenschutz bei Apps bestellt ist. Wenn wir zum Beispiel mit dem Nachplapperk&auml;tzchen Talking Tom spielen, verraten wir unbewusst unseren Standort und unsere Smartphone-Kennung an Online-Werber weiter. Diese sind dann in der Lage aus der Kombination der Daten verschiedener Apps ein Zielgruppenprofil zu erstellen. Welche App was &uuml;ber Sie wei&szlig; und ggfs. weitergibt, &nbsp;finden Sie auf dieser interaktiven &Uuml;bersicht:&nbsp;</span><a href="http://blogs.wsj.com/wtk-mobile/" style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; " title=""><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: rgb(0, 0, 153); background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; text-decoration: underline; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap; ">http://blogs.wsj.com/wtk-mobile/</span></a></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Download-Boom: Markt wächst auf 390 Millionen Euro]]></title><link><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/12/download-boom-markt-wchst-auf-390-millionen-euro.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/12/download-boom-markt-wchst-auf-390-millionen-euro.html#comments]]></comments><pubDate>Mon, 06 Dec 2010 06:34:45 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.provoto.de/1/post/2010/12/download-boom-markt-wchst-auf-390-millionen-euro.html</guid><description><![CDATA[                         Anzahl der Dateien steigt um 43 Prozent auf 90 Millionen j&auml;hrlichBITKOM rechnet mit kr&auml;ftigem Wachstum auch f&uuml;r 2011          Berlin, 6. Dezember 2010 - F&uuml;r  Downloads auf station&auml;re und mobile PCs geben die Deutschen 2010 die  Rekord-Summe von rund 390 Millionen Euro aus. Das sind nach einer  Prognose des Hightech-Verbands BITKOM 49 Proz [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph editable-text" style=" text-align: left; ">                         <ul><li>Anzahl der Dateien steigt um 43 Prozent auf 90 Millionen j&auml;hrlich</li><li>BITKOM rechnet mit kr&auml;ftigem Wachstum auch f&uuml;r 2011</li></ul>          <strong>Berlin, 6. Dezember 2010 - </strong>F&uuml;r  Downloads auf station&auml;re und mobile PCs geben die Deutschen 2010 die  Rekord-Summe von rund 390 Millionen Euro aus. Das sind nach einer  Prognose des Hightech-Verbands BITKOM 49 Prozent mehr als im vergangenen  Jahr. Ob Musik, Spiele, Videos, H&ouml;rb&uuml;cher oder Software &ndash; noch nie  waren die Angebote so beliebt. Die Anzahl bezahlter Downloads wird bis  zum Jahresende auf etwa 90 Millionen steigen, eine Steigerung um 43  Prozent gegen&uuml;ber 2009. Das teilte der BITKOM in Berlin mit. Grundlage  der Prognose ist eine neue Erhebung des Markt-forschungsinstituts GfK  f&uuml;r den BITKOM. &bdquo;Dies ist bei weitem der st&auml;rkste Zuwachs seit Jahren&ldquo;,  sagte BITKOM-Vizepr&auml;sident Achim Berg. &bdquo;Der H&ouml;henflug im Download-Markt  wird andauern &ndash; dank schneller Internet-Zug&auml;nge und einem breiten,  attraktiven Angebot. Wir rechnen f&uuml;r 2011 ebenfalls mit einem kr&auml;ftigen  Wachstum von einem Drittel oder mehr.&ldquo;<br /><br />Besonders zuversichtlich  sind die Anbieter f&uuml;r das aktuelle Weihnachtsgesch&auml;ft &ndash; im vierten  Quartal des Jahres ist die Nachfrage traditionell am h&ouml;chsten. Bereits  in den Monaten Januar bis September 2010 haben die Nutzer 62 Millionen  Dateien heruntergeladen. &Uuml;ber alle Produktgruppen hinweg kostete ein  einzelner Download in diesem Zeitraum durchschnittlich 4,41 Euro. Die  Nachfrage nach PC-Downloads geht weiterhin st&auml;rker von M&auml;nnern aus. Sie  laden zwei Drittel der Dateien herunter (62 Prozent im Zeitraum von  Januar bis September 2010). Frauen t&auml;tigen 38 Prozent der Downloads. 57  Prozent der K&auml;ufer sind &uuml;ber 30 Jahre alt.<br /><br />&bdquo;K&uuml;nftig kommen  vermehrt mobile Ger&auml;te f&uuml;r Downloads zum Einsatz&ldquo;, erkl&auml;rt Berg. Handys  und Smartphones mit UMTS-Standard empfangen in vielen Regionen schon  Daten mit DSL-Geschwindigkeit. Bald startet der UMTS-Nachfolger LTE, der  um ein Vielfaches h&ouml;here Geschwindig&not;keiten erm&ouml;glicht. Berg: &bdquo;Damit  werden die mobilen Breitbandnetze f&uuml;r Downloads noch attraktiver.&ldquo; Nach  Einsch&auml;tzung des BITKOM werden auch neue Smartphones, E-Book-Reader und  Tablet-PCs den Markt f&uuml;r mobile Downloads antreiben. Berg: &bdquo;Die neuen  mobilen Ger&auml;te sind sofort nach dem Einschalten verf&uuml;gbar und haben  gro&szlig;e, gut lesbare Bildschirme. Sie sind damit ideal f&uuml;r Downloads nicht  nur von Musik, sondern auch von Texten und Filmen.&ldquo;                  </div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Nicht so viel Widersprüche gegen Street View]]></title><link><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/10/nicht-so-viel-widersprche-gegen-street-view.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/10/nicht-so-viel-widersprche-gegen-street-view.html#comments]]></comments><pubDate>Thu, 21 Oct 2010 03:55:17 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.provoto.de/1/post/2010/10/nicht-so-viel-widersprche-gegen-street-view.html</guid><description><![CDATA[Bitkom, Berlin, 21. Oktober 2010 -&nbsp;Nach Angaben von Google haben drei Prozent der Haushalte gegen den Bilderdienst Stre [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph editable-text" style=" text-align: left; "><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: arial, sans-serif; line-height: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px; border-collapse: collapse; "><strong><span style="font-size: 10pt; color: black; ">Bitkom, Berlin, 21. Oktober 2010 -&nbsp;</span></strong><span style="font-size: 10pt; color: black; ">Nach Angaben von Google haben drei Prozent der Haushalte gegen den Bilderdienst Street View Widerspruch eingelegt. In 20 Gro&szlig;st&auml;dten hatten die Einwohner Gelegenheit, noch vor dem Start des Dienstes die Abbildung ihrer Hausfassaden abzulehnen. Dies ist auch weiterhin m&ouml;glich. Dazu sagte BITKOM-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Bernhard Rohleder:&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; color: black; ">&bdquo;Es ist wichtig, dass Technologieanbieter die Bedenken der B&uuml;rger vor der Einf&uuml;hrung neuer Dienste umfassend ber&uuml;cksichtigen.</span><br /><span></span><br /><span></span><span style="font-size: 10pt; color: black; ">Die Praxis zeigt, dass die meisten Deutschen trotz der verbreiteten Panikmache besonnen reagieren und sehr wohl zwischen &ouml;ffentlichen und privaten Bildern unterscheiden k&ouml;nnen. Sie wissen, dass eine ohnehin &ouml;ffentliche Hausfassade in puncto Privatsph&auml;re anders zu bewerten ist als Fotos aus ihrem Privatleben. Wir w&uuml;rden uns w&uuml;nschen, dass auch der eine oder andere politische Entscheidungstr&auml;ger die Einf&uuml;hrung solcher Dienste k&uuml;nftig mit mehr Augenma&szlig; begleitet und darauf verzichtet, die Bev&ouml;lkerung zu verunsichern.&ldquo;</span></span><br /><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: arial, sans-serif; line-height: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px; border-collapse: collapse; "><br /><span></span><span style="font-size: 10pt; color: black; ">Rohleder forderte, gesetzliche Regelungen nur dort einzuf&uuml;hren, wo tats&auml;chlicher Bedarf besteht. &bdquo;Bei Street View wird die Privatsph&auml;re bereits jetzt &uuml;ber das gesetzlich Erforderliche hinaus gesch&uuml;tzt.&ldquo; Derzeit koordiniert BITKOM die Arbeit an einem Datenschutz-Kodex f&uuml;r Geodaten-Dienste wie Street View und &auml;hnliche. Er soll am 7. Dezember 2010 vorgestellt werden.</span><br /><span></span><br /><span></span></span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[TNS Infratest: Der/die  Deutsche hat durchschnittlich 75 Online-Freunde]]></title><link><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/10/tns-infratest-derdie-deutsche-hat-durchschnittlich-75-online-freunde.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/10/tns-infratest-derdie-deutsche-hat-durchschnittlich-75-online-freunde.html#comments]]></comments><pubDate>Tue, 12 Oct 2010 00:58:53 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.provoto.de/1/post/2010/10/tns-infratest-derdie-deutsche-hat-durchschnittlich-75-online-freunde.html</guid><description><![CDATA[ [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph editable-text" style=" text-align: left; "><span style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 10px; line-height: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px; "><strong style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; background-position: 0px 50%; background-repeat: no-repeat no-repeat; "><span style="font-size: medium;">Bielefeld / M&uuml;nchen, 11. Oktober 2010</span></strong><span style="font-size: medium;">&nbsp;- Weltweit nutzen Onliner das Internet als wichtigsten Medien-, Informations- und Kommunikationskanal. T&auml;glich nutzen 61 Prozent der Online-User das Internet, im Vergleich zu 54 Prozent f&uuml;r TV, 36 Prozent f&uuml;r Radio und 32 Prozent bei Zeitungen. Dabei haben die Onliner in den schnellen Wachstumsm&auml;rkten Asiens und der BRIC-Staaten die ges&auml;ttigten M&auml;rkte Nordamerikas und Europas mit Blick auf die digitalen Aktivit&auml;ten inzwischen &uuml;berholt. Wachstumsm&auml;rkte wie Brasilien (48 Prozent) und China (54 Prozent) weisen ein weitaus gr&ouml;&szlig;eres digitales Engagement auf als L&auml;nder ges&auml;ttigter M&auml;rkte, wie Deutschland (36 Prozent), Finnland (26 Prozent) oder Japan (20 Prozent). Und das obwohl diese L&auml;nder f&uuml;r gew&ouml;hnlich &uuml;ber eine gut ausgebaute Internet-Infrastruktur verf&uuml;gen.<br /><span></span><br /><span></span>Dies sind zentrale Ergebnisse der am gestrigen Binary Day (10/10/10) ver&ouml;ffentlichten und weltweit einzigartigen TNS Online-Studie Digital Life. TNS und das deutsche Tochterunternehmen TNS Infratest haben in nahezu 50.000 Online-Interviews mit Verbrauchern in 46 L&auml;ndern zahlreiche bedeutsame Erkenntnisse erfasst und stellen nun mit Digital Life Indikatoren f&uuml;r die Zukunft des weltweiten Online-Verhaltens zur Verf&uuml;gung. Die Studie deckt 88 Prozent der weltweiten Online-Population ab und ist damit die umfangreichste und detaillierteste Studie, die sich dem globalen digitalen Konsumenten widmet. Die Studie liefert ein vollst&auml;ndiges Bild davon, wie sich die Konsumenten im Internet verhalten, was ihr Verhalten lenkt und welche Verhaltensweisen zuk&uuml;nftiges wirtschaftliches Wachstum beschleunigen k&ouml;nnen. &bdquo;Diese Studie erfasst mehr als doppelt so viele M&auml;rkte wie andere Forschungsprojekte dieser Art&ldquo;, betont Matthew Froggatt, Chief Development Officer bei TNS. &bdquo;Sie ist nicht nur die erste wirklich globale Erforschung von Online-Aktivit&auml;ten, die alle wichtigen neuen M&auml;rkte der BRIC-L&auml;nder und viele der Next-Eleven ber&uuml;cksichtigt, sondern geht &uuml;ber die Untersuchung des Basisverhaltens hinaus, um umfassendere Daten zu den Einstellungen und zu den emotionalen Treibern dieses Verhaltens zu gewinnen.&ldquo;<br /><span></span><br /><span></span></span><strong style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; background-position: 0px 50%; background-repeat: no-repeat no-repeat; "><span style="font-size: medium;">Blogging und Social Networking sind die Treiber des Internet</span></strong><span style="font-size: medium;"><br /><span></span><br /><span></span>Laut Studie gewinnen Aktivit&auml;ten wie Blogging und Social Networking in den schnellen Wachstumsm&auml;rkten weiter an Fahrt. So haben bereits neun von zehn Online-Usern in China (88 Prozent) und mehr als die H&auml;lfte in Brasilien (51 Prozent) eigene Blog- oder Forum Eintr&auml;ge verfasst. In den USA liegt dieser Wert lediglich bei 32 Prozent, in Deutschland sind es immerhin 44 Prozent. Zudem ist das Internet vor allem in den asiatischen Wachstumsm&auml;rkten zum Standardmedium f&uuml;r die Verbreitung von Fotos unter Online-Usern geworden. Der Anteil der Online-Konsumenten, die Fotos in soziale Netzwerke oder auf Foto-Websites hochladen, betr&auml;gt in Thailand 92 Prozent, in Malaysia 88 Prozent und 87 Prozent in Vietnam. Die entwickelten M&auml;rkte sind hier deutlich zur&uuml;ckhaltender. So haben nicht einmal die H&auml;lfte in Deutschland (48 Prozent) und weniger als ein Drittel der Online-Konsumenten in Japan (28 Prozent) bisher Fotos auf Social Websites hochgeladen.<br /><span></span><br /><span></span>&bdquo;Im 21. Jahrhundert spielt das Internet eine &auml;u&szlig;erst wichtige Rolle. Doch wie genau es uns beeinflusst, h&auml;ngt davon ab, wo auf der Welt wir leben. Wir haben gesehen, dass das Internet in ges&auml;ttigten M&auml;rkten mit ihrem allgegenw&auml;rtigen Online-Zugang, wo die Menschen seit Jahren online sind, ein Medium geworden ist, das die Verbraucher als selbstverst&auml;ndlich ansehen. In den schnellen Wachstumsm&auml;rkten, in denen erst seit kurzem eine anhaltende Investition in die Infrastruktur erfolgt, nehmen die User diese neuen Kan&auml;le dagegen weitaus aktiver an. Die digitale Welt beeinflusst, wie sie leben, sich entwickeln und wie sie interagieren, und die Online-Konsumenten in diesen M&auml;rkten lassen die Online-Konsumenten in der entwickelten Welt in Bezug auf die Online-Aktivit&auml;t und ihr Engagement f&uuml;r neue Kommunikationsformen hinter sich zur&uuml;ck&ldquo;, kommentiert Frogatt die Studienergebnisse.<br /><span></span><br /><span></span></span><strong style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; background-position: 0px 50%; background-repeat: no-repeat no-repeat; "><span style="font-size: medium;">Mobiles Internet wird soziale Netzwerke weiter beschleunigen</span></strong><span style="font-size: medium;"><br /><span></span><br /><span></span>Weltweit verbringen mobile Internetnutzer durchschnittlich 3,1 Stunden in der Woche in sozialen Netzwerken, aber nur 2,2 Stunden mit E-Mail. Gef&ouml;rdert wird diese Entwicklung auch von Smartphone-Herstellern, die das wachsende Bed&uuml;rfnis der Nutzer, schnell und &uuml;berall auch soziale Netzwerke nutzen zu wollen, erkannt und ihre Endger&auml;te technisch darauf eingestellt haben. Auch die Vielzahl der Messaging-Formate, darunter Instant Messaging und Aktualisierungsfunktionen, tragen dazu bei. Zuk&uuml;nftig wird sich laut Digital Life die digitale Landschaft ver&auml;ndern. Die Studie zeigt, dass die Verbraucher davon ausgehen, dass sich die Nutzung sozialer Netzwerke eher &uuml;ber Smartphones als &uuml;ber die PC-Nutzung weiter verst&auml;rken wird. In den USA erwartet beispielsweise ein Viertel (26 Prozent) der Online-Konsumenten, dass sich ihre Nutzung von sozialen Netzwerken auf einem PC in den n&auml;chsten zw&ouml;lf Monaten erh&ouml;hen wird, verglichen mit mehr als einem Drittel (36 Prozent), die davon ausgehen, dass die eigene Nutzung &uuml;ber das Mobiltelefon intensivieren wird. In Schweden sind es gar 53 Prozent, die davon ausgehen, dass sie deutlich mehr mobil netzwerken werden. In Deutschland betragen die Werte 26 Prozent (PC) bzw. 29 Prozent (Smartphones).<br /><span></span><br /><span></span></span><strong style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; background-position: 0px 50%; background-repeat: no-repeat no-repeat; "><span style="font-size: medium;">Auf Wiedersehen E-Mail. Hallo soziale Netzwerke!</span></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-size: medium;"><br /><span></span><br /><span></span>Weiteres Ergebnis der Studie: Online-Konsumenten verbringen im Durchschnitt mehr Zeit in sozialen Netzwerken wie Facebook und LinkedIn als mit E-Mail. Und dies obwohl sich Netzwerke in vielen M&auml;rkten erst in den letzten Jahren &uuml;berhaupt etabliert haben. In Wachstumsregionen, wie Lateinamerika, dem Mittleren Osten oder China, werden durchschnittlich 5,2 Stunden pro Woche mit sozialen Netzwerken verbracht, verglichen mit vier Stunden E-Mail-Nutzung. Die Online-Konsumenten in ges&auml;ttigten M&auml;rkten konzentrieren sich dagegen noch deutlich mehr auf das Korrespondieren per E-Mail. 5,1 Stunden werden hier damit verbracht, den Posteingang zu pr&uuml;fen. In sozialen Netzwerken wird durchschnittlich 3,8 Stunden interagiert. Zu den intensivsten Nutzern sozialer Netzwerke geh&ouml;ren Malaysier (9 Std./w&ouml;chentlich), Russen (8,1 Std./w&ouml;chentlich) und T&uuml;rken (7, Std./w&ouml;chentlich). Deutlich geringer dagegen die Nutzung in Deutschland. Hierzulande sind die Onliner 3,1 Stunden pro Woche in sozialen Netzwerken unterwegs.<br /><span></span><br /><span></span>Wenn es um die Anzahl der Freunde in sozialen Netzwerken geht, f&uuml;hren die Online-User aus Malaysia dieses Ranking mit durchschnittlich 233 Freunden erneut an. Dicht gefolgt von den Brasilianern mit 231 Freunden. Die Japaner bilden hier mit nur 29 Freunden das Schlusslicht, w&auml;hrend die Tansanier durchschnittlich 38 Personen zu ihrem Freundeskreis z&auml;hlen. &Uuml;berraschenderweise haben die Chinesen im Durchschnitt nur 68 Freunde in ihren Netzwerken, obwohl sie die sozialen Netzwerke sehr intensiv nutzen. Das verweist auf eine Kultur, die sich auf weniger aber daf&uuml;r umso engere Freundschaften st&uuml;tzt. Deutsche Onliner z&auml;hlen durchschnittlich 75 Personen zu ihrem Online-Freundeskreis.</span><br /></span><span></span><br /><span></span></span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Bitkom: Suchmaschinen im Boom]]></title><link><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/10/bitkom-suchmaschinen-im-boom.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/10/bitkom-suchmaschinen-im-boom.html#comments]]></comments><pubDate>Thu, 07 Oct 2010 02:10:51 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.provoto.de/1/post/2010/10/bitkom-suchmaschinen-im-boom.html</guid><description><![CDATA[n&nbsp;Etwa 50 Suchanfragen pro Wochen&nbsp; [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph editable-text" style=" text-align: left; "><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: arial, sans-serif; line-height: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px; border-collapse: collapse; "><span style="font-size: 10pt; font-family: Wingdings; ">n&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; ">Etwa 50 Suchanfragen pro Woche</span><br><span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Wingdings; ">n&nbsp;</span><span style="font-size: 10pt; ">M&auml;nner recherchieren deutlich h&auml;ufiger im Web als Frauen</span><br><span></span><br><span></span><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br><span></span><br><span></span><strong><span style="font-size: 10pt; ">Berlin, 7. Oktober 2010</span></strong><br><span></span><br><span></span><span style="font-size: 10pt; ">Durchschnittlich 50 Suchanfragen stellen deutsche Internetnutzer pro Woche &uuml;ber so genannte Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo. Dabei werden 17 unterschiedliche Themen recherchiert, jeweils mit im Schnitt drei Suchanfragen. Das ergab der aktuelle BITKOM-Webmonitor, eine repr&auml;sentative Umfrage von Forsa im Auftrag des BITKOM. &bdquo;Internet-Suchmaschinen erleichtern den Alltag enorm. Vom Arzt bis zum Zierfisch l&auml;sst sich alles problemlos und schnell finden&ldquo;, sagt Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Pr&auml;sident des BITKOM.</span><br><span></span><br><span></span><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br><span></span><br><span></span><span style="font-size: 10pt; ">M&auml;nner gehen wesentlich h&auml;ufiger auf Online-Suche als Frauen. 22 verschiedene Themen recherchieren m&auml;nnliche Internetnutzer pro Woche, weibliche nur zw&ouml;lf. Mit zunehmendem Alter nimmt das Interesse an der Internetrecherche ab. 14- bis 29-J&auml;hrige nutzen 25 Mal in der Woche Suchmaschinen, &uuml;ber 60-J&auml;hrige dagegen im Durchschnitt nur sechs Mal. Lediglich drei Prozent aller Internutzer nutzen Online-Suchmaschinen &uuml;berhaupt nicht.</span><br><span></span><br><span></span><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br><span></span><br><span></span><span style="font-size: 10pt; ">Am popul&auml;rsten sind derzeit indexbasierte Suchmaschinen. Sie durchforsten mithilfe automatischer Programme, so genannter Webcrawler, permanent das Internet und bilden aus den gefundenen Seiten eine Datenstruktur. Bei der eigentlichen Anfrage durchsuchen die indexbasierten Suchmaschinen nicht mehr das gesamte Netz, sondern lediglich den Index. Nach diesem Muster arbeiten zum Beispiel Google, Yahoo Search und Microsofts Live Search.</span><br><span></span><br><span></span><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br><span></span><br><span></span><span style="font-size: 10pt; ">Methodik: Forsa befragte 1.003 Internetnutzer in ganz Deutschland ab 14 Jahren per Telefon.</span><br><span></span><br><span></span></span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Jeder elfte User ist länger als 5 Stunden im WEB aktiv.]]></title><link><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/09/jeder-elfte-user-ist-lnger-als-5-stunden-im-web-aktiv.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/09/jeder-elfte-user-ist-lnger-als-5-stunden-im-web-aktiv.html#comments]]></comments><pubDate>Sun, 05 Sep 2010 03:24:52 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.provoto.de/1/post/2010/09/jeder-elfte-user-ist-lnger-als-5-stunden-im-web-aktiv.html</guid><description><![CDATA[Der digitale Graben wird tiefer, schreibt BITKOM in seiner Presserkl&auml;rung zu den Surfgewohnheiten der deutschen Internetnutzer. &nbsp;Im Schnitt sind die deutschen Internet-Nutzer t&auml;glich 135 Minuten im Web aktiv. Die Dauer der t&auml;glichen Internet-Nutz [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; "><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: arial, sans-serif; line-height: normal; font-size: 13px; border-collapse: collapse; ">Der digitale Graben wird tiefer, schreibt BITKOM in seiner Presserkl&auml;rung zu den Surfgewohnheiten der deutschen Internetnutzer. <strong>&nbsp;</strong><span style="font-size: 10pt; ">Im Schnitt sind die deutschen Internet-Nutzer t&auml;glich 135 Minuten im Web aktiv. Die Dauer der t&auml;glichen Internet-Nutzung steigt dabei mit dem formalen Bildungsabschluss. Fast jeder zweite User mit Abitur (48 Prozent) nutzt das Web im Schnitt zwei Stunden am Tag oder l&auml;nger. Bei den Internet-Nutzern mit Hauptschulabschluss ist es nur jeder vierte (25 Prozent). Unterschiede bei der t&auml;glichen Web-Nutzung gibt es zudem zwischen jung und alt: Fast zwei Drittel (60 Prozent) der User unter 30 Jahren sind zwei Stunden und l&auml;nger im Netz. Von den 50- bis 64-J&auml;hrigen ist es nur jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren &uuml;ber 65 Jahren gar nur jeder zw&ouml;lfte (8 Prozent). Der digitale Graben verl&auml;uft in Deutschland demnach einerseits zwischen den Altersklassen, andererseits zwischen den Bildungsschichten. Das hat eine repr&auml;sentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Gegenstand der Untersuchung war dabei nicht die passive Online-Zeit durch einen im Hintergrund ge&ouml;ffneten Browser, erfasst wurde vielmehr die aktive Nutzung des Internets f&uuml;r private oder berufliche Zwecke.</span><br /><br /><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br /><br /><span style="font-size: 10pt; ">Gut 70 Prozent aller Deutschen sind zumindest gelegentlich online. Fast jeder dritte deutsche Internet-Nutzer (30 Prozent) ist weniger als eine Stunde online aktiv, gut jeder dritte (35 Prozent) 1-2 Stunden, jeder vierte 2-5 Stunden (26 Prozent). Jeder elfte deutsche Internetnutzer geh&ouml;rt zu den &bdquo;Heavy Usern&ldquo; und ist im Tagesschnitt mehr als f&uuml;nf Stunden im Web. Dabei sind 8 Prozent 5-10 Stunden und 1 Prozent l&auml;nger als 10 Stunden online. Unter Abiturienten ist der Anteil der Heavy User mit 16 Prozent fast doppelt so hoch wie im Durchschnitt der Bev&ouml;lkerung. Dabei sind 14 Prozent der Internetnutzer mit Abitur 5-10 Stunden und immerhin zwei Prozent &uuml;ber 10 Stunden online aktiv.</span><br /><br /><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br /><br /><span style="font-size: 10pt; ">Zur Methodik: Die Daten wurden in einer repr&auml;sentativen Befragung der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.000 Personen in Privathaushalten ab 14 Jahre befragt.</span><br /><br /><strong><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span></strong><br /><br /></span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Heute habe ich meine E-Post-Account-Freigabe erhalten]]></title><link><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/09/heute-habe-ich-meine-e-post-account-freigabe-erhalten.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/09/heute-habe-ich-meine-e-post-account-freigabe-erhalten.html#comments]]></comments><pubDate>Fri, 03 Sep 2010 04:28:06 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.provoto.de/1/post/2010/09/heute-habe-ich-meine-e-post-account-freigabe-erhalten.html</guid><description><![CDATA[Als die Deutsche Post ihr ePost-Konzept der &Ouml;ffentlichkeit vorstellte, war ich als einer der ersten dabei und habe meine E-Postbrief Adresse gesichert. Daraufhin erhielt ich ein paar Tage sp&auml;ter einen Schreibebrief mit einer Vorabbest&auml;tigung und einem Registrierungscode. Diesen Code habe ich dann unter www.epost.de eingegeben.&nbsp;"Starten Sie in die neue Welt des E-Postbriefs" schrieb mir mit freundlichen wort [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; ">Als die Deutsche Post ihr ePost-Konzept der &Ouml;ffentlichkeit vorstellte, war ich als einer der ersten dabei und habe meine E-Postbrief Adresse gesichert. Daraufhin erhielt ich ein paar Tage sp&auml;ter einen Schreibebrief mit einer Vorabbest&auml;tigung und einem Registrierungscode. Diesen Code habe ich dann unter www.epost.de eingegeben.&nbsp;<br /><br /><br />"Starten Sie in die neue Welt des E-Postbriefs" schrieb mir mit freundlichen worten mein pers&ouml;nlicher Ansprechpartner &nbsp;"Ihr Kundenservice BRIEF". Toll, den Herrn Kundenservice hab ich dann gleich in meine Adressdatenbank eingegeben - oder ist "Ihr" ein weiblicher Vorname?<br /><br /><br />Nun denn - der 12stellige Code war schnell eingegeben, meine Frau hat mich bei der Gro&szlig;/Kleinschreibung unterst&uuml;tzt, und drin war ich in der neuen Welt, die mir verbindliche, vertrauliche und verl&auml;ssliche Kommunikation - jetzt auch elektronisch - zusicherte.&nbsp;<br /><br /><br />Allein der Brief von "Ihr" in Kombination mit dem komplizierten Passwort brachte mich nur auf die Seite, auf der ich - wie bei Facebook - meine pers&ouml;nlichen Daten mal eben reinschreiben sollte. Also, wer mir einen Brief an meine Adresse schreibt und mich dann auffordert, nach einer durch ihn per Post &uuml;bersandten Geheimcodeeingabe, noch einmal die ganzen Adressdaten einzutragen, der muss schon ganz sch&ouml;n Zeit haben - und sie beim Adressaten auch erwarten. Eine neue TAN- per SMS gemailt brachte mich dann auch eine Stufe weiter.<br /><br />Neue Welt - wo bist Du? "Drucken Sie das Formular aus, nehmen Sie Ihren g&uuml;ltigen Ausweis mit &nbsp;und gehen Sie damit zu einer autorisierten Poststelle!" war die n&auml;chste H&uuml;rde, die sich zwischen mir und der "neuen Welt" auftat. Gesagt getan. Ausdruckl war kein Problem - aber welche Poststelle ist autorisiert? &nbsp;Ein Klick &nbsp;auf den angebotenen Link sollte mich weiterbringen - weit gefehlt. Nach kurzem Aufleuchten, man konnt grad erkennen, dass es sich um eine Auflistung handelte, wurde die angepriesene Seite wieder geschlossen. Also trainierte ich meine Augen auf Schnelllesen und sekundengenaue Erfassung, klickte den Link ein paar mal und fand schlie&szlig;lich eine Adresse, die mir bekannt war.<br /><br /><br />Mit meinem Ausweis bewaffnet fuhr ich dann zum Postoffice meines Vertrauens. Die autorisierte Mitarbeiterin nahm meinen Personalausweis, scannte einen Barcode von meinem Ausdruck und gab dann per Hand zum dritten Mal (zweimal hatte ich es ja schon online erledigt) meine Adressdaten ein. Zus&auml;tzlich dann auch die Nummer, Ausstellungsort und Datum meines Ausweises. Das druckte sie dann aus und legte es mir zur Kontrolle und Unterschrift vor. Der ganze Vorgang nahm (bei sich aufbauender Schalterschlange hinter mir) ca 7 Minuten in Anspruch. Nun sollte ich per SMS eine Freischaltung erhalten, auf die ich dann neugierig wartete.&nbsp;<br /><br /><br />Am n&auml;chsten Tag, dem 02.09. war es dann soweit. eine SMS "Willkommen beim E-Postbrief. Sie sind hiermit freigeschaltet. Ihr Benutzername lautet: es folgte meine vonmir selbst vor l&auml;ngerer Zeit reservierte ePost-Adresse. Wow....<br /><br /><br />Also, gewappnet mit einer frischen Tasse Kaffee setzte ich mich feierlich vor den PC und bereitete mich darauf vor, einen Brief an meine liebe Schwiegermutter zu schreiben - ich hatte ihr den ersten EPost-Brief versprochen.&nbsp;<br /><br /><br />Aber es war nochnicht so weit. Erst durfte ich nach Durchlesen des aufmunternden Willkommnsbriefes - "Ihr" schrieb mir jetzt elektronisch (sehr gut, one face to the customer) mal meine Kontodaten eingeben und meine Adressdaten &uuml;berpr&uuml;fen. Bankverbindung war &uuml;ber https schnell eingesaugt.&nbsp;<br /><br /><br />Nun machte ich mich &uuml;ber meinen Postkasten her. Ich gab die Post-Adresse von Schwiegermutter in meine Datei ein, denn sie hat ja weder eMail noch ePost, und best&auml;tigte die Eingabe, die auch ohne Protest angenommen wurde. Brief schreiben - das war es, was ich wollte. Beim Anklicken von "An:" &ouml;ffnete sich der &ouml;ffentliche Adresspeicher mit der M&ouml;glichkeit, auf meinen privaten (mit Schwiegermutters Adresse versehenen) privaten Adressspeicher umzuschalten. Ich klickte Schwiegermutters Adresse an und bekam den Bescheid, dass die Adresse &uuml;bernommen wurde. Aber wo war sie? Nirgends war Schwiegermutters Anschrift zu finden.&nbsp;<br /><br /><br />Also - raus aus dem Entwurf - Abspeichern des Entwurfs nach Aufblinken des Fensters war nicht m&ouml;glich - und nochmal versuchen - dieses Mal aber mit Tinte und Papier, Briefumschlag und Briefmarke. Ichhab den Brief geschrieben und werfe ihn jetztgleich in den gelben Kasten auf dem Weg nach Hause - der wird um 16.00 Uhr geleert und morgen hat Schwiegermutter meinen Brief.&nbsp;<br /><br /><br />Wie gut, dass es die Post gibt. &nbsp;<br /><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[So schützen Sie sich vor Kostenfallen im Web]]></title><link><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/08/so-schtzen-sie-sich-vor-kostenfallen-im-web.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/08/so-schtzen-sie-sich-vor-kostenfallen-im-web.html#comments]]></comments><pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:58:47 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.provoto.de/1/post/2010/08/so-schtzen-sie-sich-vor-kostenfallen-im-web.html</guid><description><![CDATA[Der Bundesverband BITKOM hat diese n&uuml;tzliche Sammlung von Tipps zusammengestellt, die wir an dieser Stelle gern weitergeben: [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; "><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: arial, sans-serif; line-height: normal; font-size: 13px; border-collapse: collapse; "><font size="6"><span style="font-size: 19px;"></span></font>Der Bundesverband BITKOM hat diese n&uuml;tzliche Sammlung von Tipps zusammengestellt, die wir an dieser Stelle gern weitergeben:<br><strong><span style="font-size: 10pt; color: black; "><br></span></strong></span><div><span style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: arial, sans-serif; line-height: normal; font-size: 13px; border-collapse: collapse; "><strong><span style="font-size: 10pt; color: black; ">Berlin, 12. August 2010</span></strong><br><br><span style="font-size: 10pt; ">Immer wieder versuchen Betr&uuml;ger im Internet mit vermeintlichen Gratis-Inhalten abzukassieren. Sie schieben Besuchern, die sich auf ihren Seiten registrieren, im Kleingedruckten kostenpflichtige Abonnements unter. Solche Seiten locken mit Unterhaltung, Tipps oder Produkten zum Nulltarif &ndash; von Witzen &uuml;ber Sudoku-R&auml;tsel, Ratschl&auml;ge f&uuml;r Tierfreunde und Hausaufgabenhilfen bis hin zu angeblicher Gratis-Software. &bdquo;Internetnutzer k&ouml;nnen sich vor Abo-Fallen in den meisten F&auml;llen wirksam sch&uuml;tzen&ldquo;, betont BITKOM-Pr&auml;sident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. &bdquo;Am besten beugt man vor, indem man ohne triftigen Grund keine Kontakt- oder Zahlungsdaten angibt, dubiose Angebote grunds&auml;tzlich meidet und im Zweifelsfall auch das Kleingedruckte liest.&ldquo;</span><br><br><br><span style="font-size: 10pt; ">Hier die wichtigsten Tipps des BITKOM, wie man Kostenfallen aus dem Weg geht und wie Nutzer reagieren k&ouml;nnen, wenn sie dennoch zur Kasse gebeten werden:</span><br><br><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br><br><strong><span style="font-size: 10pt; ">1. Vorsicht mit pers&ouml;nlichen Daten</span></strong><br><br><span style="font-size: 10pt; ">Internet-Surfer sollten ein gesundes Misstrauen zeigen, wenn sie f&uuml;r angeblich kostenlose Web-Inhalte oder Services Namen und Adresse angeben sollen. Das gleiche gilt f&uuml;r Telefonnummern, E-Mail-Adressen und erst recht f&uuml;r Bank- und Kreditkartendaten. F&uuml;r die Lekt&uuml;re oder den Download von Gratis-Inhalten sind diese Daten in aller Regel nicht n&ouml;tig. Wenn Sie Zweifel an der Seriosit&auml;t haben und bef&uuml;rchten, Ihre Angaben k&ouml;nnten missbraucht werden: Finger weg. Nutzer k&ouml;nnen nat&uuml;rlich erfundene Daten eingeben, mit denen sie nicht identifizierbar sind. Doch meist ist es einfacher, ein paar Mausklicks weiter seri&ouml;se Angebote zu finden.</span><br><br><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br><br><strong><span style="font-size: 10pt; ">2. Das Kleingedruckte lesen</span></strong><br><br><span style="font-size: 10pt; ">Bei manchen Angeboten ist es n&ouml;tig, Namen und Adresse anzugeben &ndash; etwa, wenn Sendungen per Post zugestellt werden sollen. Gerade bei Dienstleistern, die ihnen unbekannt sind, sollten Kunden die Gesch&auml;ftsbedingungen (AGB) und andere klein gedruckte Textpassagen aufmerksam lesen. Dort sollten keine versteckten Zahlungsverpflichtungen enthalten sein. Ein Zeichen f&uuml;r Seriosit&auml;t ist auch ein Impressum mit voller Anschrift und Nennung des Verantwortlichen. Zudem sollte eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer f&uuml;r R&uuml;ckfragen angegeben sein.</span><br><br><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br><br><strong><span style="font-size: 10pt; ">3. Im Zweifel nicht zahlen</span></strong><br><br><span style="font-size: 10pt; ">Wer Geld verlangt, muss einen Vertragsabschluss nachweisen k&ouml;nnen. Nutzer von Webseiten sollten nicht zahlen, wenn sie sich get&auml;uscht f&uuml;hlen. Ein Vertrag kommt nur zustande, wenn die Kunden &uuml;ber die Bedingungen des Angebots informiert sind und diese bewusst akzeptieren. Das muss der Anbieter nachweisen k&ouml;nnen. Gerichte haben entschieden, dass bei fehlenden oder versteckten Preisangaben kein Vertrag zustande kommt. Internet-Surfer sollten sich nicht beeindrucken lassen, wenn mit Anw&auml;lten, Inkasso, einer Zwangsvollstreckung oder Strafanzeige gedroht wird. Hier wird in den allermeisten F&auml;llen lediglich eine harte Drohkulisse aufgebaut. Rechtlich gesehen haben die Falschspieler kaum Chancen, es kommt fast nie zu Gerichtsprozessen. Nutzer, die voreilig zahlen, erkennen die unseri&ouml;sen Vertr&auml;ge an und k&ouml;nnen sich nicht mehr wehren.</span><br><br><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br><br><strong><span style="font-size: 10pt; ">4. Vertrag bestreiten und Widerrufsrecht nutzen</span></strong><br><br><span style="font-size: 10pt; ">Internet-Nutzer sind nicht verpflichtet, auf nachweislich unseri&ouml;se Forderungen einzugehen. Wer sicher gehen will, sollte aber den vom Anbieter behaupteten Vertrag f&uuml;r alle F&auml;lle anfechten und hilfsweise auch im Rahmen des Widerrufsrechts widerrufen. Musterbriefe halten die Stiftung Warentest und die Verbraucherzentralen Im Internet bereit. Tipp: Den Brief am besten per Einschreiben mit R&uuml;ckschein versenden und keine pers&ouml;nlichen Daten angeben, die der Anbieter noch nicht kennt. Lassen Sie sich aber nicht auf einen langen Schriftwechsel mit Abzockern ein. &Uuml;brigens: Das Widerrufsrecht bleibt bei Abo-Fallen meist &uuml;ber die gesetzliche 14-Tages-Frist hinaus g&uuml;ltig. Grund: Der Kunde muss &bdquo;in Textform&ldquo; darauf hingewiesen werden, das hei&szlig;t durch einen Ausdruck oder per E-Mail. In der Praxis geschieht das selten, die Betreiber geben meist nur einen kleinen Hinweis auf der Webseite. Viele dubiose Vertr&auml;ge lassen sich also rechtlich gesehen unbegrenzt widerrufen.</span><br><br><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br><br><strong><span style="font-size: 10pt; ">5. Mahnbescheid widersprechen</span></strong><br><br><span style="font-size: 10pt; ">Hartn&auml;ckige Bauernf&auml;nger lassen ihren Opfern einen gerichtlichen Mahnbescheid zustellen. Das bedeutet nicht, dass die Forderung berechtigt ist, aber die Empf&auml;nger m&uuml;ssen reagieren. Sie haben zwei Wochen Zeit, dem Bescheid schriftlich zu widersprechen. Rechnen Sie die Postlaufzeit ein. Eine Begr&uuml;ndung muss nicht angegeben werden. Der Widerspruch reicht meist, Betr&uuml;ger reichen in der Regel keine Klage mehr ein.</span><br><br><span style="font-size: 10pt; ">&nbsp;</span><br><br><strong><span style="font-size: 10pt; ">6. Eltern haften nicht f&uuml;r Kinder</span></strong><br><br><span style="font-size: 10pt; ">Kinder und Jugendliche unter 18 d&uuml;rfen keine teuren Abo-Vertr&auml;ge schlie&szlig;en, wenn ihre Eltern nicht einwilligen. Ohne Zustimmung ist ein solcher Vertrag wirkungslos, und die Eltern m&uuml;ssen nicht zahlen. Das gilt zumindest dann, wenn der geforderte Betrag &uuml;ber ein &uuml;bliches Taschengeld hinausgeht. Selbst wenn Minderj&auml;hrige ihr Alter falsch angegeben haben, haften Eltern nicht. Nach Meinung von Experten ist es Sache der Anbieter von Web-Inhalten, f&uuml;r eine effektive Alterskontrolle zu sorgen.</span><br><br></span></div></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Ist Social Media wirklich ein Zeitfresser?]]></title><link><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/07/ist-social-media-wirklich-ein-zeitfresser.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.provoto.de/1/post/2010/07/ist-social-media-wirklich-ein-zeitfresser.html#comments]]></comments><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 03:05:11 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.provoto.de/1/post/2010/07/ist-social-media-wirklich-ein-zeitfresser.html</guid><description><![CDATA[Immer wieder kommt in Diskussionen die Frage auf, ob die Nutzung von Social Media-Plattformen Zeit frisst und damit von anderen, wirklich wichtigen Aufgaben ablenkt.F&uuml;r mich selbst ist diese Frage klar zu verneinen. Wenn wir uns auf Social Media-Plattformen bewegen, ver&auml;ndert sich unser Kommunikationsverhalten. &nbsp;Wir ersetzen also herk&ouml;mmliche Wege der Informationsvermittlung durch diese Plattformen. Wo wir  [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; ">Immer wieder kommt in Diskussionen die Frage auf, ob die Nutzung von Social Media-Plattformen Zeit frisst und damit von anderen, wirklich wichtigen Aufgaben ablenkt.<br /><br /><br />F&uuml;r mich selbst ist diese Frage klar zu verneinen. Wenn wir uns auf Social Media-Plattformen bewegen, ver&auml;ndert sich unser Kommunikationsverhalten. &nbsp;Wir ersetzen also herk&ouml;mmliche Wege der Informationsvermittlung durch diese Plattformen. Wo wir uns fr&uuml;her per Newsletter auf den Stand gebracht haben, lachen wir dies heute via RSS, Twitter oder Facebook. E-MAils werden ersetzt durch Postings auf den Plattformen. Die Summe aller Kommunikation bleibt gleich und ist allein schon durch die 24 Stunden begrenzt, die der Tag uns f&uuml;r unsere Aktivit&auml;ten anbietet.<br /><br /><br />Meine Lieblingsplattformen sind FAcebook, Xing, Linkedin und Twitter. Unterwegs lasse ich gern auf Foursquare von mir h&ouml;ren und meine Restaurant- und Reiseerfahrungen tausche ich auf Qype aus. Youtube bietet mir die bewegten Bilder, die ich zum jeweiligen Thema ben&ouml;tige und f&uuml;r die Tagesschau brauche ich keinen festen Termin mehr - sie ist ja online verf&uuml;gbar. &nbsp;</div>]]></content:encoded></item></channel></rss>

